MTK-IDEE ,die „I-nitiative für direkte D-emokratie, eine freie kulturell-kreative individuelle E-ntfaltung und eine solidarisch-ökologische wirtschaftliche E-ntwicklung“ und EAPN Lëtzebuerg, eine „Initiative von betroffenen und solidarischen Bürgern gegen Armut und für Integration“ (E-ntwicklung aller Fähigkeiten, A-ssoziative Wirtschaft, P-artizipatorische Demokratie, N-eutrales Geld) sind zwei Initiativen der Sektion „Integrale Bewusstseins- und Gesellschaftsentwicklung (IBG)“, die neben zwei weiteren Sektionen die Vereinigung MTK a.s.b.l., die „Lëtzebuerger Gesellschaft fir Transpersonal Psychologie“ bilden (www.mtk.lu, www.mtk.lu/idee.html, www.mtk.lu/eapnlux.html ).
MTK-Mitglieder haben die „Initiative zur Erweiterung der Demokratie a.s.b.l.“ gegründet mit dem Ziel eine unabhängige und neutrale Demokratie-Plattform ins Leben zu rufen, um laut Statuten: „En Demokratie-Forum ze erméigelechen, wou all Interessenten (Individuell Teilnehmer oder Vereinsvertrieder) sech kënnen zu Froen zur Erweiderung vun der Demokratie, zur direkter-partzipativer Demokartie oder zu Formen vun Demokratie (z.B. Biergergesetzgebung, Referenden, Biergerbudgeen, Steierfreiheet …) austauschen an Aktiounen initiéieren, suwuel zu Lëtzebuerg wéi och an Europäeschen Netzwierker. Och en Internet-Forum soll agericht gin : www.demokratie.lu ).“
Zusätzlich wurde das „Institut für integrale Praxis, mehr
Demokratie und soziale Dreigliederung“ geschaffen, das folgende Aufgaben
erfüllen soll:
„1. ze hëllefen déi bestehend Demokratieformen ze erweideren
durch Informatioun, Publikatiounen, Vernetzung a Fuerschung
2. sech der Verdéiwung vum Demokratiebegrëff an dem dermatt
zesummenhängenden Geldbegrëff ze widmen
3. sech Froen zum Zesummenhang vun Demokratie an sozialer Dreiglidderung
vun der Gesellschaft ze widmen
4. sech Froen vun der individueller integraler Entwëcklung an
hirem Zeseummenhang mat Mënscherechter a Mënschepflichten ze
widmen“ (www.mtk.lu/ideeinstitut.html )
Bei MTK-IDEE liegt zur Zeit der Schwerpunkt bei der Verknüpfung
der Themen Geld und Demokratie, bei EAPN Lëtzebuerg bei Integrationsfragen
von Minderheiten in unsere Gesellschaft. Beide Initiativen versuchen die
persönliche Entwicklung mit der gesellschaftlichen Entwicklung zu
verbinden. Bei der Demokratie-Plattform (Forum) geht es vor allem um Information,
Diskussion und sich daraus eventuell ergebenden Aktionen. Das Institut
möchte in Bezug auf alle Themen die für Demokratiefragen relevant
sind, vertiefende Arbeit leisten. Diese basiert auf den Ansätzen von
1. R. Steiner, J. Beuys u.a. zur sozialen Dreigliederung, die
Freiheit im kulturellen Leben (Zivilgesellschaft), Gleichheit im Rechtsleben
(Staat) und Brüderlichkeit im Wirtschaftleben befürwortet (www.dreigliederung.de
, www.sozialimpulse.de, www.willenbekundung.net )
2. S. Gesell, R. Steiner, H. Creutz, B. Lietaer u.a. zum Geldbegriff
(www.omnibus.org , www.freigeld.de, www.regionetzwerk.de , www.geldreform.net
)
3. K. Wilber u.a. zur Integralen Praxis , die eine Entwicklung auf
den inneren und äusseren individuellen und sozialen Ebenen anregt.
Folgende Aktionen wurden in den beiden letzten Jahren initiiert:
· einen Beitrag zum EU-Konvent-Forum (www.mtk.lu/konventbeitrag.html
)
· die Mitbegründung der European Referendum Campaign (Democracy
International Luxembourg: www.europeanreferendum.org )
· einen Bürgergesetzgebungsvorschlag (www.mtk.lu/ddvorschlag.html
)
· verschiedene Leserbriefe zum Thema Demokratie (http://homepage.internet.lu/idaktionen.html
)
· Vorschläge für den luxemburgischen PANincl.-Beitrag
2003-2005 (http://homepage.internet.lu/ideeeapnpanincl.html )
· Beitrag zur direkten Demokratie im Luxemburger Sozialforum
(www.forumsocial.lu )
· Workshop „Revising Democratic Institutions“ am Europäischen
Sozialforum in Paris
· ERC-Aktion „EU-Referendum“ zur europäischen Verfassung
(http://homepage.internet.lu/cdp612.html )
· Vernetzung mit dem Ausland (Treffen, Publikationen : www.mtk.lu/ideeinstitut.html
)
12 Diskussionsvorschläge für das Demokratie-Forum:
1. Bildungsgutscheine für frei kreative selbstverwaltete Schulen
2. Weiterbildung durch Beteiligung an Volksgesetzgebungsprozessen
3. Freier und transparenter Informationszugang
4. Diskussionsplattformen, Foren und Netzwerke im In- und Ausland
5. Bindende, keine Themen ausgrenzende Volksgesetzgebung ohne
Quoren
6. Partizipative Budgets (Teil-/Freiheit der Steuerverwendung)
7. Umstellung von Einkommens- zu ausgabenbezogenen Steuer- und
Sozialabgaben
8. Negativsteuren und bedingungslose Grundeinkommen
9. Beschränkung des Staates auf Rechtsfragen und deren Sicherung
(Verfallsdaten für Gesetze und Verordnungen gegen Bürokratie)
10. Unantastbare Menschenwürde und Menschenrechte in der
Praxis
11. Tauschkreise und Regiogelder mit Umlaufsicherung gegen Spekulation
und für eine nachhaltige regionale Wirtschaft
12. Solidarität statt Konkurrenz als Leitmotiv einer sozialen
und ökologischen Wirtschaft
Die Treffen des Forums finden zur Zeit regelmässig im Infoladen-Schréibs
in der Escher Kulturfabrik (www.infoladen.lu ) statt.
alfred