Leitgedanken :

1) Ich kann die Hypothese annehmen, dass jede Entwicklung sowohl eine innere, eine äussere, eine individuelle und eine kollektive Dimension beinhaltet (Literatur: z.B. Ken Wilber).

2) Ich verschliesse mich einer transpersonalen, existentiell-spirituellen Dimension nicht und strebe einen meditativen Übungsweg der Achtsamkeit und des Zuhöhrens im Alltag an (Literatur : z.B. Karlfried Graf Dürckheim).

3) Ich finde, dass eine  freie Kultur, Gleichheit vor dem Recht und eine solidarische Wirtschaft anstrebenswerte Ziele sind (Literatur : z.B. Josef Beuys)

4) Ich bin bereit meine Ängste, Schattenseiten und Gewohnheiten, die in Zusammenhang mit den bearbeiteten Themen stehen, zu erfahren und mich ihnen konstruktiv zu stellen (Literatur : z.B. Gene Gendlin)

5) Ich bin einverstanden, dass im Initiativkreis der persönlichen und der gesellschaftlichen Entwicklung der gleiche Stellenwert eingeräumt wird, ebenso der Erkenntnissuche und  den aus den Diskussionen sich ergebenden persönlichen Handlungen und gemeinsamen Aktionen.

6) Ich bin bereit die andern in persönlichen Krisenmomenten zu unterstützen und ihren Erkenntnissen mit Toleranz zu begegnen, sowie zu helfen die gesellschaftlichen Krisen mit friedlichen und undogmatischen Mitteln zu beheben.



mögliche Themenbereiche:

1) Soll es eine freie (staats- und wirtschaftsunabhängige) Bildung (Ausbildung, Bewusstseinsbildung, Weiterbildung) sowie einen freien Informationszugang für alle geben ?

2) Soll es die bestmöglichste Förderung der individuellen Potentiale und Kreativität, sowie aller Erkenntnis- und Ausdrucksmöglichkeiten geben ?

3) Soll es mehr Demokratie (direkte Demokratie in Form von Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheiden) bei der Gestaltung der gesellschaftlichen Rechte und Pflichten geben ?

4) Soll es eine Behebung der Fehler in der Geldordnung geben (Inflations-, Schulden-, Zinsproblematik) die z.B. zunehmende Armut und Umweltzerstörung bewirken ?
(Literatur : z.B. Helmut Creutz)

5) Soll es eine solidarische Wirtschaft geben, die sich an den (regionalen ?) Bedürfnissen der Menschen orientiert ?

6) Soll es ein aktives Handeln für eine Ökologie geben, die die Unzertrennbarkeit der natürlichen Lebensgrundlagen und der Menschenwürde anerkennt ?

7) .............................................


drei Arbeitsebenen:
 

1) SELBSTERFAHRUNG und gemeinsame ERKENNTNIS

2) persönliche ALLTAGSHANDLUNGEN und gemeinsame AKTIONEN

3) persönlicher AUSTAUSCH und globale VERNETZUNG
    (z.B. NDDiE, EID, ID2000, Omnibus, mD, N3G, IfsG, Ifs3G, Effe, LoM)

19.08.2001

ARTIKEL ZUM EINSTIEG IN DIE DISKUSSION:

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